Förderverein für sozial-caritative Aufgaben St. Margareta Birkendorf
(25.09.22)
Förderverein gestaltet Caritassonntag 2022 in der Sonntageucharistiefeier um 10.30 Uhr mit.
Die Sorge um Menschen in Not ist das Herz einer jeden christlichen Gemeinde. Bei der Generalversammlung des Caritativen Fördervereins St. Margareta Birkendorf am 21.07.2022 gaben Vorsitzender Gerhard Zolg und Kassiererin Ulrike Hirzle detailliert Bericht. Die Vorstandschaft und Kasse wurden einstimmig entlastet.
Aktuell hat der Verein 70 Mitglieder. Mit der Aktualisierung der Satzung aus aufsichts-, gerichts- und finanzbehördlichen Gründen wurde auch eine Namensänderung vorgenommen der den Zweck des Vereins deutlicher bezeichnet: Förderverein für soziale und caritative Aufgaben St. Margareta Birkendorf.
Die Aktualisierung der Satzung wurde einstimmig beschlossen und der Vorstand neu gewählt:
- Vorsitzender: Bruno Kaiser
- Kasse: Ulrike Hirzle
- Stellvertretung: Gerhard Zolg
- Beisitzende: Luzia Maier und Martin Kempkes (nicht auf dem Bild).
Als Kassenprüferinnen werden gewählt: Gertrud Dörflinger (Birkendorf) und Elvira Booz (Grafenhausen).
Für 45 Jahre treuer, engagierter und gewissenhafter Vorstandstätigkeit wurde Gerhard Zolg von Pfarrer Eichkorn geehrt.
Mit dem Förderverein zur Hilfe für Menschen in Not schlägt das Herz einer christlichen Gemeinde. Neben der Feier der Sonntagsmesse (Gebet und Gottesdienste), der Weitergabe des Glaubens (Glaubenserziehung in der Familie, Unterricht, Predigt) gehört die gemneinschaftliche Nächstenliebe als wichtigster der 3 unverzichtbaren Merkmale des Christseins zu einer Kirchengemeinde.
Seit Gründung des Vereins 1977 ist die Förderung der Sozialstation Oberes Wutachtal eine besondere Aufgabe. Aber auch andere Förderungen von Hilfen für Menschen in Not werden unternommen.
Pfarrer Eichkorn dankte Gerhard Zolg und allen Vereinsmitgliedern im Namen der Kirchengemeinde Oberes Schlüchttal für ihren solidarischen Dienst den sie für die Kirchengemeindemitglieder der Gemeinde St. Margareta in Birkendorf für vielen Menschen in Not in den vergangenen Jahrzehnten ausübten und weiter ausüben.
