Wann eine erste Kirche / Kapelle in Obermettingen erbaut wurde ist nicht bekannt.
1826 zerstört ein Großbrand die meisten Häuser des Dorfes so auch die Kirche / Kapelle
1832 Wiederaufbau der Kirche durch Maurermeister Nägele aus Mauchen
1842 Erneuerung der Glasfenster
1844 Anschaffung einer Glocke von Glockengießer Schnitzer aus Birkendorf
1923 Anschaffung einer zweiten Glocke von Firma Bachert aus Karlsruhe.
1957 Einweihung des neuerstellten Hochaltares.
1970 Außenrenovation
1994/95 Innenrenovation
2002 Anschaffung einer elektronischen Orgel
2003 Renovierung des Gestühlsboden
2012 Außenrenovation nach einem Hagelschaden 2011
Seit 2021 Planung und Beginn der Sanierung des Tragwerks für die Glocken
Obermettingen
Seit der Gemeindereform 1968-1975 gehört das Dorf zur politischen Gemeinde Ühlingen-Birkendorf. Die Katholiken und Kirche gehören als Filialgemeinde zur Pfarrei St. Jakobus Untermettingen, seit 2005 zur Seelsorgeeinheit mit Ühlingen-Birkendorf und seit 2010 zur Röm.-Kath. Kirchengemeinde Oberes Schlüchttal.
Das Dorf mit ca. 240 Einwohnern liegt östlich der Steina in einer Höhe von 620 m und einer Gemarkungsfläche von 553 Hektar.
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Der Patron der Kirche und Filialgemeinde ist der heilige
Diakon und Märtyrer Laurentius (Gedenktag 10.08.)
Namensdeutung
aus Laurentum stammend (lat.), mit Lorbeer bekränzt (volkstüml.)
Namensvarianten
Laurenz, Laurent, Lars, Lasse, Lawrence, Lorenz, Loris, Lorin, Enzo, Renzo
Gedenktag
10. August
Lebensdaten und Legende
geboren um 230 in Laurentum bei Rom, gestorben am 10. August 258 in Rom
Der erste christlich gewordene Kaiser, Konstantin (+337) ließ in Rom über dem Ort seines Grabes eine Basilika errichten. Der Nachfolgebau, S. Lorenzo fuori le mura, gehört zu den sieben Hauptkirchen Roms.
Als junger Diakon mit Rost, mit Geldbeutel oder Brot an Arne reichend
von Rom, Wuppertal, Nürnberg, Merseburg und Kulm,
