Die Lourdes-Grotte an der Südseite der Pfarrkirche in Birkendorf wurde nach der Sonntagsmesse am 01.10. 2023 im Beisein zahlreicher Gottesdienstteilnehmer nach Abschluss der Renovierungsarbeiten gesegnet. Pfarrer Christoph Eichkorn und Markus Tröndle vom Gemeindeteam der Pfarrei dankten allen freiwilligen Helfern, die unter Anleitung von Michael Blatter und Adrian Bulai die Grotte sanierten. Im Anschluss an die Segnungsfeier lud das Gemeindeteam zu einem Umtrunk ein.
Nach einer Wallfahrt der beiden Birkendorfer Frauen Katarina Kromer und Maria Berger im Jahr 1882 nach Lourdes wurde die Grotte auf der Südseite der Pfarrkirche gebaut. Das Tuffsteingewölbe gibt der Grotte einen tropfsteinhöhlenartigen Charakter.
Als Lourdesgrotte werden solche Gebetsstätten bezeichnet, die Nachbildungen der Grotte von Massabielle bei Lourdes in Südfrankreich darstellen. An diesem Ort sah das Mädchen Bernadette Soubirous zwischen dem 11. Februar und dem 16. Juli 1858 bei insgesamt 18 Erscheinungen die Muttergottes. Nach der kirchlichen Anerkennung der Erscheinungen durch den Ortsbischof im Jahr 1862 setzte eine bis heite anhaltende Wallfahrtsbewegung ein und vielerorts wurden und werden auch heute noch Lourdesgrotten als Nachbildungen errichtet.
Nach Feststellung von Sicherheitsmängel im Jahr 2012 und durch herabfallendem Mörtel musste die Lourdes-Grotte in Birkendorf 2021 gesperrt werden. Zahlreiche ehrenamtliche Stunden Arbeit wurden geleistet, um die Grotte wieder zugänglich zu machen. Das kleine Bauwerk war ganz bewachsen und durch Wurzelwerk beschädigt. Steine bröckelten von der Decke und Regenwasser drang ein. So wurde beschlossen, die Grotte zu sperren.
Nach Feststellung von Sicherheitsmängel im Jahr 2012 und durch herabfallendem Mörtel musste die Lourdes-Grotte in Birkendorf 2021 gesperrt werden. Zahlreiche ehrenamtliche Stunden Arbeit wurden geleistet, um die Grotte wieder zugänglich zu machen. Das kleine Bauwerk war ganz bewachsen und durch Wurzelwerk beschädigt. Steine bröckelten von der Decke und Regenwasser drang ein. So wurde beschlossen, die Grotte zu sperren.
Unter Regie des Pfarrgemeindeteams wurde federführend unter Michael Blatter und Adrian Bulai die Grotte saniert. Nach Entfernen der starken Überwucherung durch Pflanzen und Büsche war das Bauwerk fast nicht wiederzuerkennen. Ein Glasfenster in der Decke kam zum Vorschein das Licht über der Muttergottesstatue einfallen lässt um sie besser zur Geltung zu bringen.
Innen und außen wurde die Grotte stabilisiert. Leider musste durch das Abdichten und Stabilisieren mit Verbundmaterial das Tuffgestein teilweise überputzt werden. Ein Erhalt des gesamten Tuffgesteins wäre zu kostspielig geworden.
Neben Adrian Bulai und Michael Blatter halfen Alexander Schamne, Richard Sarbu, Harald Schmidt und Markus Tröndle bei den Arbeitseinsätzen. Das Baugeschäft Hirzle, Birkendorf sponserte Material und Arbeitsmaschinen, Maler Michael Kromer reinigte und restaurierte ehrenamtlich die Statuen der Muttergottes und der heiligen Bernadette und gab der Eingangstür einen Neuanstrich.
Innen und außen wurde die Grotte stabilisiert. Leider musste durch das Abdichten und Stabilisieren mit Verbundmaterial das Tuffgestein teilweise überputzt werden. Ein Erhalt des gesamten Tuffgesteins wäre zu kostspielig geworden.
Neben Adrian Bulai und Michael Blatter halfen Alexander Schamne, Richard Sarbu, Harald Schmidt und Markus Tröndle bei den Arbeitseinsätzen. Das Baugeschäft Hirzle, Birkendorf sponserte Material und Arbeitsmaschinen, Maler Michael Kromer reinigte und restaurierte ehrenamtlich die Statuen der Muttergottes und der heiligen Bernadette und gab der Eingangstür einen Neuanstrich.
