Aschermittwoch 2026 Auflegen der Asche

 
„Maßvoll lebe der Leib, wachsam und lauter sei der Geist, dass der Weg dieser Zeit Durchgang zur Auferstehung sei. Die Erde zu heilen, schuf Gott diese Tage.“

MITTWOCH, 18. Februar 
Untermettingen, 18:00 Eucharistiefeier
 
Grafenhausen, 19:00 Wort-Gottes-Feier
Ühlingen, 18:00 Wort-Gottes-Feier
 
Birkendorf, 19:00 Wort-Gottes-Feier
 
DONNERSTAG, 19. Februar 
Riedern a.W., 18:00 Eucharistiefeier
 
Mensch, bedenke, dass du Staub bist und zum Staub zurückkehrst.
Bekehre dich [besinne dich] und glaube an das Evangelium.
 
Das Symbol der Asche (bzw. Staub / Erde)
In der biblischen Erzählung vom Sündenfall offenbart Gott Adam die  Konsequenz seiner Sünde: ,,Mit Schweiß im Angesicht wirst du dein Brot essen, bis du zurückkehrst zum Ackerboden. Von ihm bist du ja genommen. Denn Staub/Erde bist du, und zum Staub/Erde musst du zurück“ (Gen 3,19).
 
Auf diese Worte verweist die Kirche beim Aufstreuen der Asche auf den Kopf an Aschermittwoch. Sie erinnern an das gute Werk Gottes das der Mensch durch seine Sünde missbraucht, durchkreuzt und in Leid und Tod gestürzt hat.
 
Das Aufstreuen der Asche ist ein Symbol zur Besinnung und Umkehr: Mensch, bedenke, dass Gott dich Sterblichen, der du Tod und Zerstörung verursacht hast, zur Umkehr ruft und dich durch den Kreuzestod und die Auferstehung Jesu, seines Sohnes zum gottgewollten Leben der Liebe beruft und neu schaffen möchte.