Pfarrkirche

 

Pfarrkirche

Die Kirche brannte am 16.07.1740 gegen 13 Uhr durch einen Funkenflug ab.

1743 wurde die Pfarrkirche durch den Dekan konsekriert und am 30.06.1749 durch Bischof Graf Fugger von Konstanz geweiht.

Der Stuck der Pfarrkirche stammt von der Wessobrunner Schule, die Bilder von den Seitenaltären und dem Hochaltar sind von Jacob Carl Stauder gemalt.

Der linke Seitenaltar zeigt Josef auf dem Totenbett und im rechten Seitenaltar ist der heilige Nepomuk dargestellt.

Der Hochaltar zeigt Maria, die Königin. Die Mutter Gottes steht mit dem Jesuskind auf einer Mondsichel, darüber Gottvater, der Heilige Geist, umgeben von Engeln.

 

Zu den Füßen der Mutter Gottes knien der heilige Dominikus links und rechts der heilige Simon Stock.

Im Auszug des Hochaltares ist der Sturz Luzifers durch den Erzengel Michael dargestellt.

Der Tabernakel stammt aus der Zeit um 1900, nördlich die Anbetung der Hirten bei der Geburt Jesu und südlich Christus in Emmaus.