„Fürchtet euch nicht!“ Mit Christus im Herzen und Maria eine Zivilisation der Liebe bauen.
Tagesheilige
José Anacleto González Flores, 1. April
Mexikanischer katholischer Laie, Jurist und Märtyrer des gewaltfreien Widerstands gegen die religiöse Verfolgung. „Ich sterbe, aber Gott stirbt nicht.“
Cornelia, 31. März
Frühe Märtyrin aus Nordafrika. In einer Zeit, in der das christliche Bekenntnis lebensgefährlich war, hat sie Christus nicht verleugnet.
Natalia Tułasiewicz, 31. März
„Der Herr hat mich für eine wunderbare Mission in der Welt auserwählt, für die es sich lohnt, sein Leben, seine Talente und all seine Kraft hinzugeben“.
Lara, 26. März
Sie weigerte sich, den Autograten ihres Volkes zu unterwerfen, und wurde mit weiteren Gläubigen in einer Kirche verbrannt.
Ludger, 26. März
Apostel des Nordens, Bischof von Münster. Geduld, Fürsorge und tiefes Vertrauen in Gott lassen Menschenherzen erleuchten.
Oscar Romero, 24. März
Wer Christus folgt, steht auf der Seite der Armen und Verfolgten – auch wenn es das Leben kostet. „Wenn sie mich töten, werde ich im Volk von El Salvador auferstehen.“
Turibio von Mogrovejo, 23. März
War ein spanischer Jurist und wurde zweiter Erzbischof von Lima. Bekannt für seinen Einsatz für die Rechte der indigenen Völker und seine Reformen der Kirche in Peru.
Clemens August von Galen, 22. März
Der Löwe von Münster -Hartnäckigster Gegner des Nationalsozialismus - Prangerte das Bombardement der deutschen Städte durch die Alliierten an.
Benedetta Cambiagio Frassinello, 21. März
Gründerin der Benediktinerinnen der Vorsehung. Nach einer Zeit in der Ehe entschied sie sich – im Einvernehmen mit ihrem Mann – für ein Leben ganz für Gott und stellte sich in den Dienst der Erziehung armer Mädchen. „Vertraut auf Gott und fürchtet euch nicht.“
Irmgard, 20. März
Tochter Kaiser Ludwig des Frommen, wählte nicht den Weg der Macht, sondern der Sorge für die Armen.
Cyrill von Jerusalem, 18. März
Einer der bedeutendsten Theologen des 4. Jahrhunderts. E führt mitten ins Herz des Glaubens: Gott bleibt nicht fern, sondern wird berührbar. In der Eucharistie ist Christus nicht Symbol, sondern Gegenwart.
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